Schwerpunkte

Familienfreundlich

  • Wohnstadt Mainburg zur Wohlfühlstadt Mainburg entwickeln mit einer funktionierenden und einladenden Innenstadt und den umliegenden Dörfern und Stadtteilen
  • Mainburg und seine umliegenden Ort zu einer attraktiven Wohnregion für Familien und Senioren, Singles und Großfamilien
  • schnell verfügbares und günstiges Bauland in allen Preis- und Anspruchklassen
  • Ausbau der Kindergärten und Schulen in Zusammenarbeit mit dem Landkreis
  • Erhalt des Krankenhauses in Mainburg – es war ein harter Kampf, das Mainburger Haus zu erhalten und die Kosten in geordnete Bahnen zu bekommen. CSU hat sich auf Kreisebene für den Erhalt stark gemacht und viel Kritik eingeholt. Aber Einsatz hat sich     gelohnt
  • Dienstleistungszentrum Rathaus – bereits 2002 gefordert und damals belächelt nach dem Motto: „Geht nicht! Braucht Mainburg nicht!“ Doch! – Denn ein langer Donnerstag, ein offenes Pass- oder Einwohnermeldeamt am Samstagvormittag erspart unseren Bürgern einen Urlaubstag.
  • Ausbau des kulturellen Angebots und Kooperation mit umliegenden Städten
  • In Zusammenwirken mit den Vereinen, Verbänden und Organisationen ein attraktives Freizeitangebot schaffen. Versuchen, potenzielle Investoren und Betreiber eines Kinos nach Mainburg zu bringen

Mainburg kann als Wohnstadt interessant sein für Arbeitnehmer und deren Familien durch die Nähe zum Flughafen, zu München und Regensburg, zu Ingolstadt und Manching.

Schaffung einer familienfreundlich Stadt Mainburg ist auch moderne Wirtschaftspolitik:

  • Mainburger Unternehmer brauchen gute und qualifizierte Arbeitnehmer
  • stehen im Wettbewerb zu Unternehmen in München oder Nürnberg
  • wenn Arbeitnehmer, vor allem ihre Familien, gute Wohnvoraussetzung in Mainburg haben, werden sie lieber nach Mainburg statt nach München gehen, denn die Lebensqualität in Mainburg ist hoch, die Lebenskosten immer noch günstig

Das Ehrenamt als Träger des sportlichen und kulturellen Ehrenamts, aber auch im Bereich der Integration stärken

Innovativ

Wirtschaft

Selbstverständlich, dass sich eine Bürgermeisterin um

  • die Firmen in der Stadt kümmert
  • für die Senkung von Gewerbesteuern ausspricht, wenn es die Finanzsituation zulässt
  • Arbeitsplätze in der Stadt erhalten und mehren möchte.

Wirtschaftskompetenz ist mehr als das Herunterbeten von nackten Zahlen, wieviele Gewerbegrundstücke wir haben!

Moderne Wirtschaftspolitik ist die offensive Vermarktung der Gewerbegebiete mit den positiven Aspekten der Stadt Mainburg:

  • vorhandene Gewerbegebiete sofort bebaubar
  • Infrastruktur: 6km zur Autobahn, 40 km zum Flughafen, im Städtedreieck München, Regensburg, Ingolstadt
  • hochmotivierte und qualifizierte fleißige Arbeitnehmer

Wichtig ist der Kontakt zu den Stellen, bei denen Unternehmer um Grundstücke anklopfen:

  • Wirtschaftsförderer in Kreis und Regierung
  • spezialisierte Agenturen
  • Messen (z.B. EXPO Real München; im Jahr 2007: 24.000 Besucher aus 77 Länder)

Wichtig ist eine enge Verzahnung mit „Invest in Bavaria“, einer Anlaufstelle für internationale Unternehmen, die in Bayern investieren wollen. Hier muss der Namen Mainburg wieder einmal in Erinnerung gerufen werden.

Unternehmernetzwerk 

Die CSU-Bürgermeisterkandidatin möchte ich im Bereich der kommunalen Wirtschaftspolitik noch einen Schritt weiter gehen und spricht sich für ein  regionales Unternehmernetzwerk aus:

  • Unternehmerrunden („Was machst du? Was produzierst du?“); Stadt muss die Kommunikation unter den Betrieben verbessern
  • regionale Nahversorgung
    Produkte, aber auch Dienstleistungen aus der Region für die Region. Dazu gehören große Unternehmen, die z.B. bei der Systementwicklung auf kleinere Partner in der Region zurückgreifen, statt dies in München, Berlin oder Hongkong entwickeln zu lassen
  • Regionalmanagement offensiv für Mainburg nutzen; wird derzeit im Landkreis aufgebaut. Hier darf er Landkreis-Süden nicht wieder leer ausgehen!
  • Vernetzung der Unternehmen mit Agentur für Arbeit, Kammern, Verbänden

Positives Praxisbeispiel eines funktionierenden Unternehmernetzwerks
In Arnstorf (Landkreis Rottal-Inn) hat der dortige Bürgermeister Alfons Sittinger (CSU) und die Hans-Lindner-Stiftung federführend das Netzwerk mit anfangs sechs Gemeinden aufgebaut und mittlerweile auf über 20 ausgebaut.
3 Millionen Euro direkte EU-Förderung in drei Jahren
Über 300 neue Arbeitsplätze geschaffen in kleinen Betrieben, die nicht einfach ihren deutschen Standort schließen und abwandern können!

Das ist die Zukunft und da muss eine Bürgermeisterin, eine Stadt und seine Unternehmen eng zusammenarbeiten und die gesamte Region aktiv mitgestalten.

Innenstadt 

Innenstadt ist das Wohnzimmer einer Kommune – in einem Wohnzimmer soll es bequem und angenehm, aber auch sauber und ordentlich sein.

Zu einer Wohnung mit Wohnzimmer gehört auch eine Toilette. Hier ist Nachholbedarf. CSU will eine vandalensichere Toilettenanlage auf Griesplatz und Busbahnhof.

Wenn Mainburg attraktive Wohnstadt sein will, muss man hier auch gut und bequem einkaufen können:

  • große Supermärkte den Wochenendeinkauf für die Familie
  • Fachgeschäfte für die individuelle und kundenorientierte Beratung

Leerstände

Mainburger Leerstände nicht nur als „Last“ oder „Schandfleck“ sehen, sondern wir müssen darin eine „Chance“ erkennen. Mit positivem Denken an die Lösung herangehen.

Stadtmarketing heißt für die CSU Mainburg:

  • professionelles Leerstandsmanagement, Potenziale erkennen und nutzen
  • Klärung der Frage: Was haben wir? Was brauchen wir?
  • Wie können wir abfließende Kaufkraft nach Mainburg zurückholen, wie können wir mehr Kaufkraft aus der Region nach Mainburg bringen
  • Koordination von Veranstaltungen des Werbevereins, der Geschäfte, von Verbänden
  • Ansprechpartner für Unternehmen und Geschäfte
  • Entwicklung von Mainburg in enger Kooperation mit den Nachbargemeinden zu einer starken Region im südlichen Landkreis

Für diese Maßnahmen muss eine Stadt auch Geld in die Hand nehmen und investieren:
Gerade für Leerstandsmanagement gibt es spezielle Fördermöglichkeiten:

  • Programm „Stadtumbau West“ Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (aktuell Probephase mit 16 Pilotstädte, in Bayern: Selb und Wildflecken) Warum ist Mainburg nicht dabei?
  • Programm ist auch gedacht, um Mietwohnungsleerstände in Innenstädten des ländlichen Raums zu unterstützen, ggf Rückbau oder zielgruppenspezifischer Umbau (Behindertengerechte Wohnung)
  • Mittel aus der klassischen Städtebauförderung
  • Projektförderung durch Leader-Plus

Fazit zum Thema Wirtschaft:

Geht es den Unternehmen in Mainburg gut, können unsere Bürger Geld verdienen und können das Geld wieder in Mainburg ausgeben!

Bundesstraße 301

  • B301: Wichtig ist, jetzt die Voraussetzungen zu schaffen, um 2010 in der Fortschreibund des Bundesstraßenverkehrswegeplans dabei zusein und nach einer Entscheidung der Behörden schnell mit dem Bau einer Umgehung beginnen zu können.
  • Stadt muss mit den betroffenen Anliegern und den Behörden schon jetzt eine mögliche Trassenführung abstimmen

ÖPNV

  • Nachholbedarf im ÖPNV (hier besteht der Eindruck, als gehöre Mainburg gar nicht mehr zum Landkreis Kelheim)
  • Mainburg liegt genau zwischen den vier Verkehrsverbünden München, Regensburg, Ingolstadt, Landshut. Könnte sich zu einem Knotenpunkt entwickeln
  • wichtig, für die Anbindung unserer Schüler, aber auch die Arbeitnehmer, die in diesen Zentren arbeiten (BMW, Audi, usw…) und die Mainburger Studenten

Haushalt

  • Verantwortungsvoller Umgang mit Stadtfinanzen
  • auch auf Kreisebene die Finanzinteressen der Stadt im Blick haben: ein Prozentpunkt weniger Kreisumlage bringt der Stadt Mainburg rund 100.000 Euro mehr für Investitionen

Umwelt

  • Energieeffiziente Sanierung der Stadtgebäude
  • Holz aus der Region als gleichwertigen Bauträger wie Stein und Stahl in alle Planungen einbeziehen

Tatkräftig

Anpacken und Anschieben

Wichtig ist, dass bei Ideen nicht gleich gesagt wird „Geht nicht“, sondern dass Stadt und Verwaltung offen mit diesen Ideen umgehen und Wege aufzeigen, „Wie es geht!“
Beispiel Wertstoffhof: Hier gab Hannelore Langwieser solange nicht auf, bis nun endlich die Stadtverwaltung mit der CSU-Bürgermeisterkandidatin an einer bürgerfreundlichen Lösung arbeiten!

Bürgermeisterin für alle

Hannelore Langwieser steht mitten im Leben, ist gerne unter Menschen, kann sich auf ihre Familie verlassen! „Ich werde mich nicht im Rathaus verstecken und meine Telefonnummer steht in jedem Telefonbuch!“

Kontakte nutzen

zu den Abgeordneten, den Ministerien, Ämtern und Behörden (man muss dort im Gespräch sein, damit Mainburg nicht vergessen wird!)
wo noch keine Kontakt da sind, werden welche aufgebaut

Weitere Fragen?
Schreiben Sie eine Mail, rufen Sie an, besuchen Sie die CSU-Bürgerinformationen!